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zur Biodynamik

  • Die biody­na­mi­schen Thera­pie­ein­heiten bein­halten Gespräche, biody­na­mi­sche Massagen sowie Körper- und Atemübungen.
  • Sie selbst bestimmen mit, wann und in welcher Weise Sie berührt werden möchten. Die Behand­lung findet auf der Kleidung statt.
  • Ein beson­deres Merkmal der biody­na­mi­schen Massage ist der Einsatz eines Stetho­skops mit Lautspre­cher. Es wird in der Nähe des Bauch­nabels aufge­legt und dient dazu, die Psycho­peristaltik („Stress­ver­dauung“) akustisch wahr­zunehmen.
  • Biody­na­mi­sche Behand­lungen eignen sich auch für die Neuori­en­tie­rung in/nach Krisen­situationen, den Abbau von Stress bzw. Stressbe­wältigung, die Steige­rung des körper­lichen und seeli­schen Wohlbe­fin­dens und die Entfal­tung der Persön­lich­keit.
  • Außerdem wird die Therapie empfohlen bei Depres­sionen, Ängsten und Phobien sowie bei psycho­somatischen Symptomen wie Rücken­schmerzen, Bauch­schmerzen Migräne, Essstö­rungen, Erschöp­fungs­zu­ständen und „Burn-Out“-Syndromen.
  • Die Behand­lungen und Beglei­tungen sind auch für Kinder und Jugend­liche geeignet.