Datenschutzerklärung

Diese Daten­schutz­er­klä­rung klärt Sie über die Art, den Umfang und Zweck der Verar­bei­tung von perso­nen­be­zo­genen Daten (nachfol­gend kurz „Daten“) inner­halb unseres Online­an­ge­botes und der mit ihm verbun­denen Webseiten, Funktionen und Inhalte auf (nachfol­gend gemeinsam bezeichnet als „Online­an­gebot“). Im Hinblick auf die verwen­deten Begriff­lich­keiten, wie z.B. „Verar­bei­tung“ oder „Verant­wort­li­cher“ verweisen wir auf die Defini­tionen im Art. 4 der Daten­schutz­grund­ver­ord­nung (DSGVO).

Dieser Inter­net­auf­tritt ist identisch auch unter www.anders-gesund-werden.de  zu errei­chen.

Verantwortlicher

Ingrid Seubert
Cranach­straße 35
12157 Berlin
kontakt (at) innen-myste­rium (punkt) de
Impressum: /ueber-mich/­im­pres­sum/

Arten der verarbeiteten Daten:

- Bestands­daten (z.B., Namen, Adressen).
— Kontakt­daten (z.B., E‑Mail, Telefon­num­mern).
— Inhalts­daten (z.B., Textein­gaben, Fotogra­fien, Videos).
— Nutzungs­daten (z.B., besuchte Webseiten, Inter­esse an Inhalten, Zugriffs­zeiten).
— Meta-/Kommu­ni­ka­ti­ons­daten (z.B., Geräte-Infor­ma­tionen, IP-Adressen).

Kategorien betroffener Personen

Besucher und Nutzer des Online­an­ge­botes (Nachfol­gend bezeichnen wir die betrof­fenen Personen zusam­men­fas­send auch als „Nutzer“).

Zweck der Verarbeitung

- Zurver­fü­gung­stel­lung des Online­an­ge­botes, seiner Funktionen und Inhalte.
— Beant­wor­tung von Kontakt­an­fragen und Kommu­ni­ka­tion mit Nutzern.
— Sicher­heits­maß­nahmen.
— Reichweitenmessung/Marketing

Verwendete Begrifflichkeiten

„Perso­nen­be­zo­gene Daten“ sind alle Infor­ma­tionen, die sich auf eine identi­fi­zierte oder identi­fi­zier­bare natür­liche Person (im Folgenden „betrof­fene Person“) beziehen; als identi­fi­zierbar wird eine natür­liche Person angesehen, die direkt oder indirekt, insbe­son­dere mittels Zuord­nung zu einer Kennung wie einem Namen, zu einer Kennnummer, zu Stand­ort­daten, zu einer Online-Kennung (z.B. Cookie) oder zu einem oder mehreren beson­deren Merkmalen identi­fi­ziert werden kann, die Ausdruck der physi­schen, physio­lo­gi­schen, geneti­schen, psychi­schen, wirtschaft­li­chen, kultu­rellen oder sozialen Identität dieser natür­li­chen Person sind.

„Verar­bei­tung“ ist jeder mit oder ohne Hilfe automa­ti­sierter Verfahren ausge­führte Vorgang oder jede solche Vorgangs­reihe im Zusam­men­hang mit perso­nen­be­zo­genen Daten. Der Begriff reicht weit und umfasst praktisch jeden Umgang mit Daten.

„Pseud­ony­mi­sie­rung“ die Verar­bei­tung perso­nen­be­zo­gener Daten in einer Weise, dass die perso­nen­be­zo­genen Daten ohne Hinzu­zie­hung zusätz­li­cher Infor­ma­tionen nicht mehr einer spezi­fi­schen betrof­fenen Person zugeordnet werden können, sofern diese zusätz­li­chen Infor­ma­tionen geson­dert aufbe­wahrt werden und techni­schen und organi­sa­to­ri­schen Maßnahmen unter­liegen, die gewähr­leisten, dass die perso­nen­be­zo­genen Daten nicht einer identi­fi­zierten oder identi­fi­zier­baren natür­li­chen Person zugewiesen werden.

„Profiling“ jede Art der automa­ti­sierten Verar­bei­tung perso­nen­be­zo­gener Daten, die darin besteht, dass diese perso­nen­be­zo­genen Daten verwendet werden, um bestimmte persön­liche Aspekte, die sich auf eine natür­liche Person beziehen, zu bewerten, insbe­son­dere um Aspekte bezüg­lich Arbeits­leis­tung, wirtschaft­liche Lage, Gesund­heit, persön­liche Vorlieben, Inter­essen, Zuver­läs­sig­keit, Verhalten, Aufent­haltsort oder Ortswechsel dieser natür­li­chen Person zu analy­sieren oder vorher­zu­sagen.

Als „Verant­wort­li­cher“ wird die natür­liche oder juris­ti­sche Person, Behörde, Einrich­tung oder andere Stelle, die allein oder gemeinsam mit anderen über die Zwecke und Mittel der Verar­bei­tung von perso­nen­be­zo­genen Daten entscheidet, bezeichnet.

„Auftrags­ver­ar­beiter“ eine natür­liche oder juris­ti­sche Person, Behörde, Einrich­tung oder andere Stelle, die perso­nen­be­zo­gene Daten im Auftrag des Verant­wort­li­chen verar­beitet.

Maßgebliche Rechtsgrundlagen

Nach Maßgabe des Art. 13 DSGVO teilen wir Ihnen die Rechts­grund­lagen unserer Daten­ver­ar­bei­tungen mit. Sofern die Rechts­grund­lage in der Daten­schutz­er­klä­rung nicht genannt wird, gilt Folgendes: Die Rechts­grund­lage für die Einho­lung von Einwil­li­gungen ist Art. 6 Abs. 1 lit. a und Art. 7 DSGVO, die Rechts­grund­lage für die Verar­bei­tung zur Erfül­lung unserer Leistungen und Durch­füh­rung vertrag­li­cher Maßnahmen sowie Beant­wor­tung von Anfragen ist Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO, die Rechts­grund­lage für die Verar­bei­tung zur Erfül­lung unserer recht­li­chen Verpflich­tungen ist Art. 6 Abs. 1 lit. c DSGVO, und die Rechts­grund­lage für die Verar­bei­tung zur Wahrung unserer berech­tigten Inter­essen ist Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO. Für den Fall, dass lebens­wich­tige Inter­essen der betrof­fenen Person oder einer anderen natür­li­chen Person eine Verar­bei­tung perso­nen­be­zo­gener Daten erfor­der­lich machen, dient Art. 6 Abs. 1 lit. d DSGVO als Rechts­grund­lage.

Sicherheitsmaßnahmen

Wir treffen nach Maßgabe des Art. 32 DSGVO unter Berück­sich­ti­gung des Stands der Technik, der Imple­men­tie­rungs­kosten und der Art, des Umfangs, der Umstände und der Zwecke der Verar­bei­tung sowie der unter­schied­li­chen Eintritts­wahr­schein­lich­keit und Schwere des Risikos für die Rechte und Freiheiten natür­li­cher Personen, geeig­nete techni­sche und organi­sa­to­ri­sche Maßnahmen, um ein dem Risiko angemes­senes Schutz­ni­veau zu gewähr­leisten.

Zu den Maßnahmen gehören insbe­son­dere die Siche­rung der Vertrau­lich­keit, Integrität und Verfüg­bar­keit von Daten durch Kontrolle des physi­schen Zugangs zu den Daten, als auch des sie betref­fenden Zugriffs, der Eingabe, Weiter­gabe, der Siche­rung der Verfüg­bar­keit und ihrer Trennung. Des Weiteren haben wir Verfahren einge­richtet, die eine Wahrneh­mung von Betrof­fe­nen­rechten, Löschung von Daten und Reaktion auf Gefähr­dung der Daten gewähr­leisten. Ferner berück­sich­tigen wir den Schutz perso­nen­be­zo­gener Daten bereits bei der Entwick­lung, bzw. Auswahl von Hardware, Software sowie Verfahren, entspre­chend dem Prinzip des Daten­schutzes durch Technik­ge­stal­tung und durch daten­schutz­freund­liche Vorein­stel­lungen (Art. 25 DSGVO).

Zusammenarbeit mit Auftragsverarbeitern und Dritten

Sofern wir im Rahmen unserer Verar­bei­tung Daten gegen­über anderen Personen und Unter­nehmen (Auftrags­ver­ar­bei­tern oder Dritten) offen­baren, sie an diese übermit­teln oder ihnen sonst Zugriff auf die Daten gewähren, erfolgt dies nur auf Grund­lage einer gesetz­li­chen Erlaubnis (z.B. wenn eine Übermitt­lung der Daten an Dritte, wie an Zahlungs­dienst­leister, gem. Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO zur Vertrags­er­fül­lung erfor­der­lich ist), Sie einge­wil­ligt haben, eine recht­liche Verpflich­tung dies vorsieht oder auf Grund­lage unserer berech­tigten Inter­essen (z.B. beim Einsatz von Beauf­tragten, Webhos­tern, etc.).

Sofern wir Dritte mit der Verar­bei­tung von Daten auf Grund­lage eines sog. „Auftrags­ver­ar­bei­tungs­ver­trages“ beauf­tragen, geschieht dies auf Grund­lage des Art. 28 DSGVO.

Übermittlungen in Drittländer

Sofern wir Daten in einem Dritt­land (d.h. außer­halb der Europäi­schen Union (EU) oder des Europäi­schen Wirtschafts­raums (EWR)) verar­beiten oder dies im Rahmen der Inanspruch­nahme von Diensten Dritter oder Offen­le­gung, bzw. Übermitt­lung von Daten an Dritte geschieht, erfolgt dies nur, wenn es zur Erfül­lung unserer (vor)vertraglichen Pflichten, auf Grund­lage Ihrer Einwil­li­gung, aufgrund einer recht­li­chen Verpflich­tung oder auf Grund­lage unserer berech­tigten Inter­essen geschieht. Vorbe­halt­lich gesetz­li­cher oder vertrag­li­cher Erlaub­nisse, verar­beiten oder lassen wir die Daten in einem Dritt­land nur beim Vorliegen der beson­deren Voraus­set­zungen der Art. 44 ff. DSGVO verar­beiten. D.h. die Verar­bei­tung erfolgt z.B. auf Grund­lage beson­derer Garan­tien, wie der offiziell anerkannten Feststel­lung eines der EU entspre­chenden Daten­schutz­ni­veaus (z.B. für die USA durch das „Privacy Shield“) oder Beach­tung offiziell anerkannter spezi­eller vertrag­li­cher Verpflich­tungen (so genannte „Standard­ver­trags­klau­seln“).

Rechte der betroffenen Personen

Sie haben das Recht, eine Bestä­ti­gung darüber zu verlangen, ob betref­fende Daten verar­beitet werden und auf Auskunft über diese Daten sowie auf weitere Infor­ma­tionen und Kopie der Daten entspre­chend Art. 15 DSGVO.

Sie haben entspre­chend. Art. 16 DSGVO das Recht, die Vervoll­stän­di­gung der Sie betref­fenden Daten oder die Berich­ti­gung der Sie betref­fenden unrich­tigen Daten zu verlangen.

Sie haben nach Maßgabe des Art. 17 DSGVO das Recht zu verlangen, dass betref­fende Daten unver­züg­lich gelöscht werden, bzw. alter­nativ nach Maßgabe des Art. 18 DSGVO eine Einschrän­kung der Verar­bei­tung der Daten zu verlangen.

Sie haben das Recht zu verlangen, dass die Sie betref­fenden Daten, die Sie uns bereit­ge­stellt haben nach Maßgabe des Art. 20 DSGVO zu erhalten und deren Übermitt­lung an andere Verant­wort­liche zu fordern.

Sie haben ferner gem. Art. 77 DSGVO das Recht, eine Beschwerde bei der zustän­digen Aufsichts­be­hörde einzu­rei­chen.

Widerrufsrecht

Sie haben das Recht, erteilte Einwil­li­gungen gem. Art. 7 Abs. 3 DSGVO mit Wirkung für die Zukunft zu wider­rufen

Widerspruchsrecht

Sie können der künftigen Verar­bei­tung der Sie betref­fenden Daten nach Maßgabe des Art. 21 DSGVO jeder­zeit wider­spre­chen. Der Wider­spruch kann insbe­son­dere gegen die Verar­bei­tung für Zwecke der Direkt­wer­bung erfolgen.

Cookies und Widerspruchsrecht bei Direktwerbung

Als „Cookies“ werden kleine Dateien bezeichnet, die auf Rechnern der Nutzer gespei­chert werden. Inner­halb der Cookies können unter­schied­liche Angaben gespei­chert werden. Ein Cookie dient primär dazu, die Angaben zu einem Nutzer (bzw. dem Gerät auf dem das Cookie gespei­chert ist) während oder auch nach seinem Besuch inner­halb eines Online­an­ge­botes zu speichern. Als tempo­räre Cookies, bzw. „Session-Cookies“ oder „transi­ente Cookies“, werden Cookies bezeichnet, die gelöscht werden, nachdem ein Nutzer ein Online­an­gebot verlässt und seinen Browser schließt. In einem solchen Cookie kann z.B. der Inhalt eines Waren­korbs in einem Online­shop oder ein Login-Status gespei­chert werden. Als „perma­nent“ oder „persis­tent“ werden Cookies bezeichnet, die auch nach dem Schließen des Browsers gespei­chert bleiben. So kann z.B. der Login-Status gespei­chert werden, wenn die Nutzer diese nach mehreren Tagen aufsu­chen. Ebenso können in einem solchen Cookie die Inter­essen der Nutzer gespei­chert werden, die für Reich­wei­ten­mes­sung oder Marke­ting­zwecke verwendet werden. Als „Third-Party-Cookie“ werden Cookies bezeichnet, die von anderen Anbie­tern als dem Verant­wort­li­chen, der das Online­an­gebot betreibt, angeboten werden (andern­falls, wenn es nur dessen Cookies sind spricht man von „First-Party Cookies“).

Wir können tempo­räre und perma­nente Cookies einsetzen und klären hierüber im Rahmen unserer Daten­schutz­er­klä­rung auf.

Falls die Nutzer nicht möchten, dass Cookies auf ihrem Rechner gespei­chert werden, werden sie gebeten die entspre­chende Option in den System­ein­stel­lungen ihres Browsers zu deakti­vieren. Gespei­cherte Cookies können in den System­ein­stel­lungen des Browsers gelöscht werden. Der Ausschluss von Cookies kann zu Funkti­ons­ein­schrän­kungen dieses Online­an­ge­botes führen.

Ein genereller Wider­spruch gegen den Einsatz der zu Zwecken des Online­mar­ke­ting einge­setzten Cookies kann bei einer Vielzahl der Dienste, vor allem im Fall des Trackings, über die US-ameri­ka­ni­sche Seite http://www.aboutads.info/choices/ oder die EU-Seite http://www.youronlinechoices.com/ erklärt werden. Des Weiteren kann die Speiche­rung von Cookies mittels deren Abschal­tung in den Einstel­lungen des Browsers erreicht werden. Bitte beachten Sie, dass dann gegebe­nen­falls nicht alle Funktionen dieses Online­an­ge­botes genutzt werden können.

Löschung von Daten

Die von uns verar­bei­teten Daten werden nach Maßgabe der Art. 17 und 18 DSGVO gelöscht oder in ihrer Verar­bei­tung einge­schränkt. Sofern nicht im Rahmen dieser Daten­schutz­er­klä­rung ausdrück­lich angegeben, werden die bei uns gespei­cherten Daten gelöscht, sobald sie für ihre Zweck­be­stim­mung nicht mehr erfor­der­lich sind und der Löschung keine gesetz­li­chen Aufbe­wah­rungs­pflichten entge­gen­stehen. Sofern die Daten nicht gelöscht werden, weil sie für andere und gesetz­lich zuläs­sige Zwecke erfor­der­lich sind, wird deren Verar­bei­tung einge­schränkt. D.h. die Daten werden gesperrt und nicht für andere Zwecke verar­beitet. Das gilt z.B. für Daten, die aus handels- oder steuer­recht­li­chen Gründen aufbe­wahrt werden müssen.

Nach gesetz­li­chen Vorgaben in Deutsch­land, erfolgt die Aufbe­wah­rung insbe­son­dere für 10 Jahre gemäß §§ 147 Abs. 1 AO, 257 Abs. 1 Nr. 1 und 4, Abs. 4 HGB (Bücher, Aufzeich­nungen, Lagebe­richte, Buchungs­be­lege, Handels­bü­cher, für Besteue­rung relevanter Unter­lagen, etc.) und 6 Jahre gemäß § 257 Abs. 1 Nr. 2 und 3, Abs. 4 HGB (Handels­briefe).

Hosting

Die von uns in Anspruch genom­menen Hosting-Leistungen dienen der Zurver­fü­gung­stel­lung der folgenden Leistungen: Infra­struktur- und Platt­form­dienst­leis­tungen, Rechen­ka­pa­zität, Speicher­platz und Daten­bank­dienste, Sicher­heits­leis­tungen sowie techni­sche Wartungs­leis­tungen, die wir zum Zwecke des Betriebs dieses Online­an­ge­botes einsetzen.

Hierbei verar­beiten wir, bzw. unser Hosting­an­bieter Bestands­daten, Kontakt­daten, Inhalts­daten, Vertrags­daten, Nutzungs­daten, Meta- und Kommu­ni­ka­ti­ons­daten von Kunden, Inter­es­senten und Besuchern dieses Online­an­ge­botes auf Grund­lage unserer berech­tigten Inter­essen an einer effizi­enten und sicheren Zurver­fü­gung­stel­lung dieses Online­an­ge­botes gem. Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO i.V.m. Art. 28 DSGVO (Abschluss Auftrags­ver­ar­bei­tungs­ver­trag).

Erhebung von Zugriffsdaten und Logfiles

Wir, bzw. unser Hosting­an­bieter, erhebt auf Grund­lage unserer berech­tigten Inter­essen im Sinne des Art. 6 Abs. 1 lit. f. DSGVO Daten über jeden Zugriff auf den Server, auf dem sich dieser Dienst befindet (sogenannte Server­log­files). Zu den Zugriffs­daten gehören Name der abgeru­fenen Webseite, Datei, Datum und Uhrzeit des Abrufs, übertra­gene Daten­menge, Meldung über erfolg­rei­chen Abruf, Browsertyp nebst Version, das Betriebs­system des Nutzers, Referrer URL (die zuvor besuchte Seite), IP-Adresse und der anfra­gende Provider.

Logfile-Infor­ma­tionen werden aus Sicher­heits­gründen (z.B. zur Aufklä­rung von Missbrauchs- oder Betrugs­hand­lungen) für die Dauer von maximal 7 Tagen gespei­chert und danach gelöscht. Daten, deren weitere Aufbe­wah­rung zu Beweis­zwe­cken erfor­der­lich ist, sind bis zur endgül­tigen Klärung des jewei­ligen Vorfalls von der Löschung ausge­nommen.

Erstellt mit Datenschutz-Generator.de von RA Dr. Thomas Schwenke
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